Worauf Du bei Motorradtouren über die Berge achten solltest


Inhaltsverzeichnis

Meine Gedanken zu dem Thema ‚Motorrad-Pässetouren‘
Spitzkehren und Gefälle
Sonnenlicht in den Bergen
Schnee und Eis
Die Luft wird dünner
Strassenzustand in den Bergen
Das Wetter in den Bergen

7.1  Aufquellende Wolkentürme
7.2  Ringe um Sonne oder Mond
7.3  Berg mit Hut
7.4  Kondensstreifen
7.5  Regenbogen

Verkehrsregeln in den Bergen
Du siehst . . .

9.1  Aber – auch wenn man die Alpen gut kennt . . .
9.2  Wie schnell etwas übersehen wird

10  Weitere Themen, die Dich interessieren könnten
11  Motorradtouren in der Schweiz
12  Hier findest Du alle Pässe der Schweiz nach Regionen aufgelistet


Ich liege wohl richtig, wenn ich sage, dass es für jeden Motorradfahrer das Schönste ist, über die Pässe zu fahren.

Passstrecken bieten, was das Motorradherz höher schlagen lassen.

Schöne Strecken durch eine atemberaubende Kulisse, das Gefühl von Freiheit ist intensiver, man fährt durch wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaften,und auf vielen Passhöhen wird man mit einer herrlichen Fernsicht belohnt.

Gerade bei Motorradtouren über die hohen Bergpässe gibt es ein paar Dinge zu beachten, vor allem, wenn Du Bergfahrten nicht gewohnt bist.

Worauf Du achten sollst, werde ich Dir hier erzählen, so dass Deine Motorradtouren über die Pässe zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Meine Gedanken zu dem Thema ‚Motorrad-Pässetouren‘

Zu Urlaubszeiten fallen mir immer wieder Heerscharen an Fahrzeuglenker, die mit ihren Autos, Wohnmobilen und Anhängergespannen langsam über die Alpen fahren, ja teilweise beinahe schon eine ängstliche Fahrweise haben.

Für meinen Geschmack sind sie auf jeden Fall oftmals zu langsam.

Manchmal sind es aber auch Motorradfahrer die sich das Berg fahren nicht gewohnt sind.

Da fallen mir immer die Worte meiner Mutter ein.

Sie wuchs im Kanton Tessin auf und das zu einer Zeit, als es den Gotthard-Strassentunnel noch nicht gab, die einzige Möglichkeit, in den Rest der Schweiz zu gelangen, war einzig über die Passstrassen möglich.

Zu jeder Jahreszeit, wohlgemerkt.

Auch ich erlebte diese Zeit noch, wenn auch nur auf dem Rücksitz unserer Familienkutsche, denn der Gotthard-Strassentunnel wurde erst 1980 eröffnet!

Meine Mutter sagte immer, dass man Bergstrecken eben nur fahren kann, wenn man es auch gelernt hat.

Eigentlich eine sehr einfache und logische Erklärung.

Natürlich kann man etwas erst, wenn man es gelernt hat und man wird besser darin, je mehr Übung man hat.

Das brachte mich dann auf die Idee für diesen Bericht, denn mit dem Motorrad verhält es sich genau gleich.

Auch mit dem Motorrad gibt es einiges zu beachten, wenn Du vor hast Touren über die hohen Bergstrecke zu machen.

Das Fahren mit einem Motorrad, für sich alleine, fordert schon mehr vom Fahrer, als ein Auto zu lenken.

Sowohl körperlich, wie auch geistig.

Das weiss jeder nur zu gut, der selbst Motorrad fährt.

Motorradtouren oder gar Motorradreisen fordern dementsprechend mehr, vom Motorrad aber vor allem vom Fahrer – also von Dir.

Wenn Du hohe Bergpässe noch nie gefahren bist oder Dich ausgedehnte Touren nicht gewohnt bist, dann geh es behutsam an.

Spitzkehren und Gefälle

Hohe Bergstrassen haben schon umgebungsbedingt andere Voraussetzungen, wie Landstrassen.

Die Strecken haben sehr oft Spitzkehren, auch viele hintereinander.

Hier wird also Deine Fähigkeiten Kurven schön und flüssig zu fahren gefordert .

In den Bergen gibt es starke Steigungen, respektive Gefälle. (eines der grössten Gefälle in Europa hat der Hardknott Pass in England).

Aber auch im Rest von Europa sind Bergstrecken die ein Gefälle von um die 30% haben nicht selten.

Das fordert ordentlich was vom Motor, den Bremsen und auch von Deinen Handgelenken, Deiner Konzentration und Deinem fahrerischen Können.

Wenn Du dann noch mit Gepäck und Sozius unterwegs bist, erhöht sich die Belastung dementsprechend.

Sonnenlicht in den Bergen

Die Lichtverhältnisse verändern sich sehr in den Bergen.

Die Baumgrenze liegt in Europa bei ca. 1’800 m ü. M., die höchste Baumgrenze in der Schweiz liegt bei ca. 2’000 m ü. M..

Alles um Dich herum kann Schatten spenden oder das Sonnenlicht reflektieren.

Da es in den Bergen bekanntlich wenig bis keine Bauwerke gibt und Du bei Pässe-touren irgendwann die Baumgrenze hinter Dir lässt, gibt es so gut wie nichts, was Dir Schatten spenden könnte.

Oberhalb der Baumgrenze gibt es keinen natürlichen Schutz mehr vor der Sonne.

Dafür gibt es in den Bergen sehr viele helle Felswände und Grasflächen, welche das Sonnenlicht reflektieren.

Schnee und Gletscher reflektieren bis zu 80% der Sonnenstrahlen.

In den Bergen besteht immer wieder das Risiko, dass Du arg geblendet wirst und dadurch die Sicht auf die Strasse verlieren kannst.

Insbesondere der Wechsel, wenn Du von der Schattenseite auf die Sonnenseite oder aus einem Tunnel kommst, ist nicht zu unterschätzen.

Die Sonnenstrahlung nimmt in den Bergen zu

Pro 1’000 Höhenmeter nimmt die Intensität der UV-Strahlung um etwa 15-20% zu.
Das bedeutet, dass Du Deine Augen besser schützen musst, als im Flachland.

Schnee und Eis

Auch wenn es im Flachland Sommer und heiss ist, kann es auf den Bergen noch Schnee haben.

Temperaturunterschiede, vom Flachland zu den Passhöhen, von 30 Grad sind da keine Seltenheit.

So sind Wasserläufe von schmelzendem Schnee bis in den Sommer möglich.

Wenn der Strassenbelag abgefahren ist oder es Verunreinigungen auf der Fahrbahn hat, kann es schnell zur Rutschpartie werden – dass wissen wir alle.

Gerade im Frühling oder Herbst, kann die Temperatur in den Bergen gegen den Nullpunkt zu gehen wodurch die Wasserläufe auch mal gefrieren können.

In der Sonne fühlt es sich schnell warm an, wir sitzen im Winter in den Bergen, im Schnee und haben warm – aber die Strasse kann kalt sein.

Wenn Du langsam fährst oder eine Pause einlegst, kann der Reifen abkühlen und an Haftung verlieren.

Bei all dem solltest Du aber auch an die richtige Bekleidung denken.

Wenn Du immer Sommer eine Bergtour planst ist es sicher nicht verkehr eine Fliessjacke oder das Innenfutter der Motorradjacke dabei zu haben.

Die Luft wird dünner

Der Luftdruck nimmt pro 100m Höhenunterschied um 10mbar ab.
Also nimmt der Luftdruck auf 1000m etwa 100mBar ab, das heisst, 10% weniger Luft.

Da die Reduktion der Luftmenge = Reduktion der Sauerstoffmenge ist, hat ein Saugmotor ziemlich genau 10% Leistungsabfall pro 1000 Höhenmeter.

Ein Motor mit Vergaser bringt seiner Unlust, dass er weniger Sauerstoff bekommt, dadurch zum Ausdruck, dass er zunehmend unrunder läuft.

Ob Vergaser oder Einspritzanlage, Du spürst den Leistungsverlust und je weniger PS ein Motor hat, um so mehr macht sich das bemerkbar.

Noch problematischer wird es beim Turbolader. Da kann man zwar auf den ersten Hundert Meter noch den Druckunterschied mit dem Turbo locker ausgleichen, aber ab ca. 3000m wird es gefährlich für den Turbolader, da ist die Luft dann schon so dünn dass er zu hoch dreht und somit der Turbo zerstört werden kann.

Okay, es gibt kaum noch Motorräder mit einem Turbomotor – aber ich wollte es trotzdem erwähnt haben. 🙂

Wer sich jetzt denkt „wo fährt man schon in 3000m Höhe“.
Na ja, alleine in Europa gibt es einige Pässe die zumindest auf über 2’700 m ü. M. liegen.

Auch auf unsere Körper hat die dünnere Luft ihr Wirkung.
Unser Körper braucht ein gewisses Mass an Sauerstoff.
Der Mangel kann zu Konzentrationsmangel bis hin zur Höhenkrankheit führen.

Obwohl die Höhenkrankheit in der Regel erst ab 3’000 m ü. M. zum Thema wird, kann sie aber auch schon bei 2’000 m ü. M. oder in seltenen Fällen auch schon in einer Höhe von 1’600 m ü. M. auftreten.

Die Gefahr der Höhenkrankheit ist vor allem bei körperlichen Aktivitäten, wie zum Beispiel beim Wandern zu beachten.

Doch auch Menschen welche gesundheitlich vorbelastet sind, sollten das Risiko nicht aus den Augen verlieren.

Strassenzustand in den Bergen

Auf abgelegenen Bergstrassen kann es länger gehen bis der Unterhalts- oder Reinigungsdienst vorbei kommt.

Rechne also immer damit, dass die Strasse beschädigt oder etwas auf der Fahrbahn liegen kann

In den Bergen kann es immer wieder mal zu einem Steinschlag kommen.

Auch wenn die Strassen in gutem Zustand sind und regelmässig gereinigt werden, kann hinter einer Kurve Geröll auf der Strasse liegen.

Eis kann den Belag aufbrechen und dann gibt es Schlaglöcher.

Auch wenn es tagsüber warm ist, können die Temperaturen in der Nacht unter 3 Grad (den Gefrierpunkt) fallen.

Dadurch kann es auch in Jahreszeiten, in denen wir nicht damit rechnen, zu plötzlichen Strassenschäden durch Eisbildung kommen.

In Felsentunnel tropft es oft von der Decke auf den Strassenbelag, das gibt dann einen höllisch rutschigen Punkt auf der Strasse.

Warst Du schon mal in einer Tropfsteinhöhle?
Hast du einen Stalaktit oder Stalagmit angefasst?

Richtig, die können glitschig wie Seife sein.

Genau so etwas ist dann auf der Strasse.

Fahre also immer vorsichtig in ein ‚Tunnel‘

Das Wetter in den Bergen

Das Wetter kann in den Bergen plötzlich umschlagen.

An den Bergen sammeln sich die Wolken und können plötzlich abregnen.

Ich erlebe es immer wieder.

Im Tessin ist es schön und heiss, in Uri regnet es und d auf dem Gotthardpass schneit es.

Im Sommer lohnt es sich besonders, den Himmel im Auge zu behalten. Die Luft ist launisch und der in den Bergen sprichwörtliche „schnelle Wetterwechsel“ immer möglich.

Man diesen fünf Zeichen kannst Du das Wetter ab gut einschätzen:

1. Aufquellende Wolkentürme

Manchmal kann es ganz schnell gehen.

Innerhalb weniger Minuten entsteht aus harmlosen Wolkenfetzen ein Wolkenturm, der sich zu einem krachenden Gewitter auswachsen kann.

Nun braucht es einen Plan B.

Wo kann ich mich zur Not unterstellen?
Ein sicheres Ziel sollte innerhalb einer halben Stunde erreichbar sein.

2. Ringe um Sonne oder Mond

Kreisrunde Halos um Sonne oder Mond verkünden einen Wetterumschwung in den nächsten 24 Stunden.

Es handelt sich um eine dünne Schicht hoher Eiswolken, die dem Schlechtwetter vorauseilen.

3. Berg mit Hut

„Trägt der Dachstein einen Hut, wird das Wetter wieder gut.“

Diese Wetterregel, am Beispiel des Gebirgsstocks in der Obersteiermark, kennt man für viele Hausberge in den Alpen – und sie ist sehr vertrauenswürdig.

Es können sich keine gefährlichen Wolkentürme auswachsen.

4. Kondensstreifen

Wolkenstreifen von Düsentriebwerken verraten sehr viel über das Wetter.

Wenn Kondensstreifen am Himmel stehen bleiben und vielleicht sogar breiter werden – kommt ein Wetterumschwung.

Lösen sie sich jedoch rasch auf und bilden sich hinter dem Flugzeug nur zaghaft – bleibt das Wetter schön.

5. Regenbogen

Hier kommt es auf die Uhrzeit an.

Ein Regenbogen in der Früh ist ein schlechtes Zeichen.
Der Regenschauer befindet sich im Westen und zieht mit dem Schlechtwetter auf den Beobachter zu.

Ein Regenbogen am Abend ist dagegen ein gutes Wetterzeichen.
Die Schauer ziehen nach Osten ab.

Verkehrsregeln in den Bergen

  • Kommt Dir ein Postauto oder ein anderer Linienbus entgegen, musst du Dich, wenn das Kreuzen schwierig ist, an die Anweisungen des Chauffeurs halten

In der Schweiz erklingt, in den Bergen, oft das berühmte Posthorn.

Ein Dreiklangton kündigt an, dass ein Postauto auf eine Kurve zufährt und die ganze Kurve in Anspruch nehmen wird.
Die anderen Verkehrsteilnehmer haben anzuhalten und zu warten, bis das Postauto die Kurve passiert hat.

Das Dreiklanghorn, das, in der Schweiz, im Linienverkehr auf Bergpoststrassen zum Einsatz kommt.
Das Klangmotiv stammt aus dem Andante der Ouvertüre zu Rossinis
«Willhelm Tell» und umfasst die Töne cis, e und a in A-Dur.

  • Vortritt hat das Fahrzeug, welches den Berg hinauf fährt.
  • Wenn es nicht genug Platz zum Kreuzen gibt, dann muss das Fahrzeug, welches den Berg hinunter fährt zurück setzen.Wie das mit einem voll beladenen Motorrad und Sozius gehen soll ist mir dabei ein RätselAusnahme, wenn das hinauffahrende Fahrzeug nahe einer Ausweichstelle ist.
  • Schwere Fahrzeuge (Lastwagen, Reisebus etc.) sowie Fahrzeuge mit Anhänger haben gegenüber anderen Fahrzeugen Vortritt, sowohl beim Bergauf- wie auch beim Bergabfahren.
  • Ist die Strasse schmal oder sind die Sichtverhältnisse schwierig, so musst Du auf halbe Sichtweite anhalten können.
  • Es ist darauf zu achten, dass die Bremsen nicht überhitzen.
    Ja, das ist auch bei einem Motorrad durchaus möglich.
  • Wähle, bei der Talfahrt, immer einen Gang bei welchem der Motor mit bremsen kann.
    Durch rechtzeitiges wechseln in einen tieferen Gang, kannst Du mit der Bremswirkung des Motors die Bremsen entlasten..

Du siehst . . .

Bergstrecken fahren fordern Dich, Deine fahrerischen Fähigkeiten und Dein Motorrad.

Wenn Du Dich gut vorbereitest und Dir, die eben anderen Verhältnisse, welche Bergtouren mit sich bringen, bewusst bist, dann wird jede Motorradtour über eine Passstrecke zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Es ist ratsam nicht gleich mit mehreren Tagen oder mehreren hundert Kilometer Passstrecken zu beginnen und schon gar nicht mit Sozius und reichlich Gepäck.

Das wird nicht gut kommen. 😉

Aber – auch wenn man die Alpen gut kennt . . .

Ich bin mit den Alpen aufgewachsen, sie sind ein Teil meines Lebens und ich überquere jedes Jahr zig Mal mit dem Motorrad die Pässe.

Und doch – in jedem Frühjahr spüre ich, wie schnell man aus der Übung kommt – in nur ein paar Monaten.

Ich taste mich in jedem Frühjahr neu an Pässe-Touren heran
Klar – ich werde auch nicht jünger. 😉

Wie schnell etwas übersehen wird

Vor lauter Vorfreude auf die schöne Passstrecke, mit ihren freien Strecken und schnellen Kurven, bin ich da durchgebrettert, wo eben das Schild stand, welches mich auf die Streckensperrung hingewiesen hätte.

Ich habe es nicht gesehen oder ich wollte es schlicht nicht sehen.
Denn wenn ich es registriert hätte, dann wäre es Essig gewesen mit den schnellen Kurven.
Auf jeden Fall kam die Information in meinem Bewusstsein nicht an.

Das Belohnungssystem will ja stimuliert werden und das wird es nur, wenn es bekommt, worauf es sich freut.
So werden wir von einem Urinstinkt einem simplen Trieb, unbewusst geführt und übertölpelt und dürfen es dann aber bei vollem Bewusstsein ausbaden.

Nach vielen schönen Kurven und einem Hochgefühl kam ich auf der Passhöhe an und wurde jäh gestoppt.

Eigentlich mag ich ja die Farben weiss und rot.

Nicht aber in der Kombination und schon mal gar nicht, wenn sie quer über die Fahrbahn gehen.
Am allerwenigsten in der Kombination: rot/weiss und rund.

Genau das aber, war es, was mich so abrupt in meiner Lebensfreude bremste.
So kurz vor dem Ziel – und doch gescheitert.
Wie sehr ich gerade gescheitert war, bemerkte ich erst ein paar Minuten später.

Glaube mir, Du willst nicht im Spätherbst, mit einer Sommer-Motorradjacke auf über 2000 Meter Höhe sein, wenn gerade die Sonne untergeht.
Nein, ganz bestimmt nicht.

Ich auf jeden Fall wollte es nicht – war es aber.

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