Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 1


Inhaltsverzeichnis

Intro
Motorradtour ohne Plan
Was auf einer Motorradtour alles schiefgehen kann

3.1  Die Motorradtour wurde nicht besprochen
3.2  Noch nie miteinander gefahren
3.3  Unterschiedliche Motorräder
3.4  Viele kleine Strecken gewählt
3.5  Keine Übernachtung gebucht

weiter zu Teil 2 meines Beitrages
weitere interessante Beiträge
Motorradtouren in der Schweiz
Pässe der Schweiz nach Regionen


Intro

Seit ich 18 Jahre alt bin fahre ich Motorrad und unternehme regelmässig Motorradtouren in der Schweiz sowie dem europäischen Ausland.
Seit also mehr wie äh . . . 20 Jahren. (das führt mir mein Alter mal wieder schonungslos ins Bewusstsein)

Jedes Jahr sitze ich mindestens 10’000 Kilometer auf dem Motorrad, meist sind es eher gegen 20’000 Kilometer.
Das es da viele sehr schöne Touren und Erlebnisse gab ist wohl klar.

Auf all diesen Touren habe ich auch immer wieder nette Menschen kennengelernt.
Oft sind daraus auch Freundschaften entstanden die nun schon seit Jahren bestand haben und ich nie missen möchte.

Dabei denke ich immer wieder gerne an die Dolomiten-Treffen des VTR1000-Forum zurück.

Zu meine grössten Bedauern gibt es diese Motorradtreffen nicht mehr.
Die waren jedes Jahr ein echtes Highlight und die Vorfreude riesig.

Doch nicht alle Motorradtouren verliefen so reibungslos, wie eben diese Dolomiten-Treffen, welche äusserst perfekt geplant und organisiert waren.
Auf einigen gab es auch Hindernisse, Zwischenfälle, gar Streit und Abbruch der Motorradtour.

In meinem Blogbeiträgen habe ich erzählt warum Du Deine Motorradtouren planen solltest, ebenso wie Du Deine Motorradtour richtig vorbereitest, auf was Du bei Motorradfahren in der Gruppe achten solltest und wie Du den Motorrad-Check zu Deiner Routine machst.

Auch worauf Du bei Motorradtouren über die Berge achten solltest, erfährst Du in meinem Blogbeitrag

Hier krame ich tief in meiner Sammelsurium-Kiste und erzähle Dir, was alles passieren kann, wenn Du Deine Toure eben nicht gut vorbereitest.
Dabei ist es egal ob Du alleine, mit einem Sozius oder in der Gruppe unterwegs bist.
Schiefgehen kann ohne gute Vorbereitung immer etwas.

Klar, schiefgehen kann auch bei der besten Planung immer etwas.
Das macht das Leben ja irgendwie spannend nicht?

Doch viele Vorfälle lassen sich mit einer guten Planung und Vorbereitung vermeiden wie Du gleich selber sehen wirst.

Motorradtour ohne Plan

Natürlich – das Motorradfahren an und für sich ist es, was unser Herz höher schlagen lässt.

Das vibrieren des Motors, den knackigen Sound aus der Auspuffanlage, den Wind in der Nase und die Freiheit und die wärmende Sonne fühlen.
Am Schönsten ist es, wenn wir diesen Moment mit guten Freunden oder noch besser mit unserer Liebsten teilen können.

Mir ging es oft so, dass ich das schöne Wetter geniessen wollte und ohne Plan losgefahren bin.
Na ja, die Schweiz ist nicht gross aber um nichts zu finden oder sich sinnlos zu verfahren reicht sie allemal.
Und das in einem Land in dem ich jetzt schon seit 45 Jahre lebe – wohlgemerkt.

Im unbekannten Ausland wird es da nicht einfacher.

Ich für mich musste feststellen, dass ich ohne Vorbereitung entweder im wahrsten Sinne des Wortes planlos durch die Gegend rolle und vielleicht noch in einem Stau feststecke oder einfach die altbekannten Strecken immer und immer wieder fahre.

Was auch nicht wirklich befriedigend ist.

Gerade durch diesen Blog, bei dem ich als erstes alle Passstrassen der Schweiz fahren will, stelle ich fest, wie viele traumhafte Strecken es gibt, die ich noch nie gesehen habe.
Und einige davon sind noch nicht mal weit von meinem Wohnort entfernt.

Mein Tipp für Dich ist, mach Dir Gedanken wie Deine Motorradtour aussehen soll, welche Strecken Du fahren willst.
Dabei kannst du Dich gleich über den aktuellen Strassenzustand informieren und ob die angedachten Passstrassen noch Wintersperre haben oder schon offen sind.

Besprich die Tour mit Deinem Sozius oder mit den Anderen die mit Dir in der Gruppe fahren werden.

Hier auf meinem Blog wirst Du alle Informationen über die Pässe der Schweiz, Tourenvorschläge und nützliche Tipps finden um Deine eigene Motorradtour zu planen.
Alles dafür, dass Deine Motorradtour erfolgreich und ein tolles Erlebnis sein wird.

Meine Tipps

  • Mach Dir zumindest ein grobes Bild davon, wo Deine Tour lang gehen soll.
  • Mach Dir Stichworte zu den Ortschaften, in welchem die interessanten Strecken beginnen.

Viele Vorschläge und Inspirationen bekommstDu hier.
Ich werde immer weitere Berichte für Dich bereitstellen

Was auf einer einzigen Motorradtour alles schiefgehen kann

Ich bin ein offener Mensch, spontan und für jede Unternehmung zu haben.
Ausserdem lerne ich gerne neue Menschen kennen – ich bin eher extrovertiert.

So liess ich mich auch kurzer Hand auf eine relativ grosse Motorradtour mit einem, mir unbekannten Herrn ein.

In einem Motorrad-Forum schrieb mir ein reiferer Herr aus Norddeutschland, dass er demnächst mit dem Motorrad in die Schweiz kommt und dann bis nach Italien fahren will.
Da meine Freundin und ich in etwa das selbe Ziel hatten, entschieden wir uns spontan, die Strecke mit eben diesem Herrn zu fahren.

Diese Motorradtour hatte in der Vorbereitung einige Lücken, wie ich bereits auf der Tour und noch mehr im Nachhinein feststellen musste.
Vieles davon hätte sehr leicht umgangen werden können, wenn etwas Vorbereitung im Spiel gewesen wäre.

Aber wie sagt man so schön?
Aus Fehlern lernt man. 🙂
Und wenn nicht, dann soll es im Wiederholungsfall etwas Schmerzen bereiten.

Die Motorradtour wurde nicht besprochen

Meine Freundin und ich wussten nur, dass wir uns in Chur treffen werden, dass wir über den Ofenpass, vorbei am Gardasee, bis in die Dolomiten fahren werden.
Das sind bei einer Strecke von von mehr wie 800 Kilometer, die über drei Tage geht, nicht gerade viel Informationen.

Meine Freundin und ich waren schon so voller Vorfreude, dass wir darüber nicht nachdachten und losgefahren sind.
Und genau damit begann es schon.

Unser Tourguide in Spe wartete auf uns in der Lenzerheide, wo er übernachtet hatte.

Wir mussten die 150 Kilometer von Zürich bis zur Lenzerheide erst mal fahren.
Dort angekommen wollten wir natürlich eine Pause machen und die vor uns liegende Tour besprechen.
Der Tourguide war aber schon etwas unter Strom, da wir uns bereits verspätet haben.

Er zeigte uns die angedachte Tour, mit Hilfe der Landkarte, auf dem Tank von seinem Motorrad.
Da ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich mehr einen dampfenden Kaffee und köstliche Gipfeli vor meine geistigen Auge hatte, bekam ich von den Erklärungen so gut wie nichts mit.

Und die Motorradtour ging los.

Da meine Freundin und ich keinen Plan von der Strecke hatten, fuhren wir mehr oder weniger gedankenlos, blind vertrauend, dem älteren Herrn nach.
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass wir es nicht bemerkten, wenn wir uns verfahren haben, der Tourguide die richtige Strecke suchte oder sich kurzerhand für eine andere Strecke entschied.

Eines muss man dem Rentner aber lassen.

Er war oder ist ein sehr guter Motorradfahrer und hat sein Motorrad komplett auf seine Körpergrösse und seine Ansprüche an Motorradtouren umgerüstet.
Er ist ein sehr sportlicher und routinierter Fahrer was von uns einiges abverlangte, denn da zeigte sich noch ein andere Tatsache . . .

Meine Tipps

  • Besprich die Tour mit allen Fahrern in Deiner Gruppe.
  • Jeder sollte wissen, wo die Tour lang geht.
  • Besprich, an welchen Orten eine Pause geplant ist

Noch nie miteinander gefahren

Wir drei waren noch nie miteinander gefahren.

Wenn ich ehrlich bin, dann waren noch nicht mal meine Freundin und ich zusammen gefahren, denn wir kannten uns da gerade mal ein paar Wochen.
Mehr wie, gemeinsam auf einem Motorrad, bis zum Freibad war da noch nicht mit gemeinsam fahren.

Jeder hat seinen eigenen Fahrstil und sein eigenes Wohlfühltempo.

Da wir uns nicht kannten und die Tour nicht besprochen hatten, gab der Tourguide nicht nur die Strecke, sondern eben auch die Geschwindigkeit vor – und das war beachtlich.
Was dazu führte, dass der Tourguide manchmal etwas angenervt war, weil er sein Tempo wegen uns verlangsamen musste und wir manchmal gestresst waren um das Tempo halten zu können.

Dass so eine Motorradtour noch mehr kräftezehrend wird, wie sowieso schon, liegt auf der Hand.
Meine Freundin und ich waren am Abend so richtig nudelfertig.

Dazu gesellte sich noch ein weiterer suboptimaler Faktor, welchen wir ausser acht gelassen haben . . .

Meine Tipps

  • Für eine Motorradtour ist es von Vorteil, wenn sich alle Fahrer bereits kennen.
  • Wenn Du die anderen nicht kennst, dann berücksichtige diesen Umstand in der Planung der Tagesetappe
  • Achte darauf, dass jeder den Fahrstil und das Tempo den ‚Unerfahrensten‘ in der Gruppe anpasst.
  • Mach zu Beginn vielleicht schneller mal eine Pause und frage nach, wie es jedem geht und ob sich jeder wohl fühlt.

Unterschiedliche Motorräder

Der Tourguide war mit einem Motorrad unterwegs, welches komplett auf Touren ausgelegt und umgerüstet war und er kannte sein Motorrad schon seit vielen Jahren.
Ich sass auf einem Sportmotorrad, welches ich erst seit einer Saison besass und war damit noch keine grössere Tour gefahren.
Meine Freundin war mit einer Harley Fat Bob unterwegs, welche sie sich gerade erst zugelegt hatte.

Du siehst wohl sofort, wo das Problem dieser Gruppenkonstellation lag. 😀

Harleys sind, bei aller Schönheit und herrlichem Sound, nun doch eher für das gemütliche Cruisen gebaut als für sehr sportliche Touren über die hohen Alpenpässen mit all ihren Spitzkehren.

Mein Respekt hier noch Mal an die Lady auf der 320 Kilo schweren Fat Bob mit gerade mal 30° Schräglagenfreiheit.
Sie bleib an uns dran.

Diese Frau kann wahrlich Motorrad fahren.

Meine Tipps

  • Achte bei der Gruppe auch auf die Motorräder
  • Gerade so unterschiedliche Motorräder wie Chopper und Sportler können sehr abweichende Reisegeschwindigkeit und Wendigkeit haben.
  • Achte dann um so mehr darauf, dass ihr Euer Fahrstil und Tempo untereinander anpasst.
  • Mach zu Beginn vielleicht schneller mal eine Pause und frage nach, wie es jedem geht und ob sich jeder wohl fühlt.

Viele kleine Strecken gesucht

Unser Tourguide war, wie bereits gesagt, aus Norddeutschland angereist und wollte die Zeit in den Alpen so gut wie irgend möglich nutzen.
Das führte dazu, dass er unterwegs sehr spontan eine neue Route wählte.

Im Zeitalter der Navis nicht weiter ein Problem, doch der Herr war ein ausgesprochener Kartenfetischist.
So standen wir, in der brütenden Sonne, immer wieder an einer Kreuzung und der Tourguide suchte einen neuen Weg.

Jetzt haben aber Karten so den Nachteil, dass sie weder die Strassenbreite oder den Strassenzustand aufzeigen.
Gar keine Informationen geben sie über das Verkehrsaufkommen oder ob auf dieser Strecke allenfalls Baustellen sind.
Eine Landkarte wird irgendwann erstellt und gedruckt.
Es kommt aber immer wieder vor, dass Strassen für den motorisierten Verkehr gesperrt oder ganz aufgehoben werden.

Richtig – ein Navi würde so etwas anzeigen.
Also drehten wir dann mehr wie nur ein Mal um., weil es auf der gewünschten Strecke nicht weiter ging.

Meine Tipps

  • Plane Deine Motorradtour im Voraus
  • Plane alternative Routen mit ein
  • Besprich die Tour mit allen Teilnehmer
  • Wenn jemand in der Gruppe einen direkteren Weg vorzieht, dann ist es vielleicht möglich, dass Ihr einen Treffpunkt, zum Beispiel im Hotel, ausmacht.
  • In der heutigen Zeit ist ein Navi ganz bestimmt kein Luxus mehr 😉

Keine Übernachtung gebucht

Der erste Tag war anspruchsvoll und kräftezehrend.
Wir kamen gegen den späten Abend in einer kleinen, sehr kleinen, wirklich kleinen Ortschaft in Italien an.

Meine Freundin und ich sehnten uns nur nach einer Dusche und darauf, uns aus den Motorradklamotte schälen zu können.
Mein Hintern brannte, denn der Sattel war nun wirklich nicht gut gepolstert, die Klamotten wurden unbequem und meine Batterien waren leer.

Nun ja, gerade in Norditalien gibt es unzählige kleine Ortschaften, die vom Wintertourismus leben.
Richtig – die Hotels sind in den schneereichen Monaten geöffnet.
Ebenfalls richtig, wir waren im Juni oder Juli dort.

Nach dieser Tour konnten wir, nicht einfach unser Nachtlager ansteuern und entspannen, nein wir fuhren noch über eine Stunde durch den Ort und suchten nach einer Übernachtungsmöglichkeit.

Dass unser Tourguide möglichst wenig für ein Zimmer bezahlen wollte, machte die Sache auch nicht gerade einfacher.
Wir hatten eigentlich kein Mitspracherecht bei der Wahl der Pension.
Etwas, was ich seit diesem Tag ganz bestimmt nie wieder mitmache.

Die gewählte Pension war alt und in einem sehr schlechten Zustand.
Das Bett war grauenvoll.
Ich bin 1.84 gross und das Bett war nur 1.80 lang.
Es hatte ein Kopf- und Fussteil was den Komfort sicher nicht steigerte.
Die Matratze war durch gelegen und fiel zur Seite hin ab.

An Schlafen war so echt nicht zu denken.

Da hatte ich die Idee, doch einfach mal vor das Haus zu sitzen, einen Kaffee zu trinken und meinen Kopf frei zu bekommen.
Äh ja, die Idee an und für sich war gut.

Doch da wir ausserhalb der Saison dort waren, gab es keinen Nachtportier und die Eingangstür war tatsächlich abgeschlossen.
Nein, ich hatte keinen Schlüssel für die Eingangstür, nur einen für das Zimmer.

Durch die Glasscheibe sah ich auf der anderen Strassenseite eine wunderbare italienische Kaffeebar mit allerlei Leckereien..
Ich dachte zu diesem Zeitpunkt intensiv über den Preis einer neuen Scheibe für die Eingangstür nach.

Während dieser Gedanke immer mehr an Bedeutung bekam, schweifte mein Blick weg von der Kaffestube und blieb an dem angrenzenden Gebäude haften.

Neben dem einladenden Kaffeehaus stand ein eher unscheinbarendes Haus und an diesem hing ein Schild, welches dem Gbäude doch sehr schnell Bedeutung verlieh.
Auf diesem Schild stand in grossen und sehr deutlichen Buchstaben C-A-R-A-B-I-N-I-E-R-I.

Genau, dass sind diese netten Leute mit der schnieken schwarz/roten Uniform.
Mit denen wollte ich um diese Zeit nun wirklich kein Gespräch führen.
Ganz besonders dann nicht, wenn ich gerade die Scheibe der Eingangstür ausgehebelt hätte.

Kurz, die Nacht war grauenvoll und ich dementsprechend gereizt am nächsten Tag.
Das hätte wohl mit einer Zimmerbuchung im Voraus sehr gut verhindert werden können.
Dabei fiel mir gerade ein, dass noch eine weitere Nacht ohne Hotel anstand.

Meine Tipps

  • Wenn Deine Motorradtour an einen Ort führt, an dem es nicht 100%ig sicher zu jeder Jahreszeit genügend freie Zimmer hat, buche das Zimmer im Voraus.
  • Besprich in der Gruppe, welche Kategorie die Bettvermietung haben soll.

Es kann zu ernsten Spannungen kommen, wenn der Eine mit dem Zelt ankommt und der Andere von einem 5-Stern-Wellness-Verwöhntempel ausgeht.

In diesem Beitrag wollte ich Dir nur kurz aufzeigen, was alles auf einer Motorradtour schiefgehen kann.

Beim Schreiben kommen die Erinnerungen – und so werde ich diesen Blogbeitrag in zwei Teile unterteilen und Dir den Rest in ein paar Tagen erzählen.

Der zweiten Teil von meinem Beitrag:

Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 2

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2 Antworten auf “Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 1”

    1. Hallo Patrick

      Vielen Dank.
      Es freut mich, dass Dir der Beitrag gefällt.

      Italien ist ein wunderschönes Land für Motorradtouren und kann ich nur empfehlen.

      Weisst Du denn schon, in welche Region es Dich zieht?
      Norditalien, die Dolomiten, Apennin oder einfach mal ohne genaues Ziel das Land erkunden?

      Aber – immer schön auf die Beschaffenheit des Strassenbelages achten. 😉

      Viele Grüsse
      Dominique

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