Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 2


Inhaltsverzeichnis

Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 1
Was auf einer einzigen Motorradtour alles schiefgehen kann

2.1  Keine Koffern – nur Satteltaschen
2.2  Strecke nach Steinschlag gesperrt
2.3  Strasse schlecht und der Gummi zu hart – keine gute Kombination

Tourguide ohne Rücksicht
Benzinverbrauch steigt in astronomische Höhen
weiter zu Teil 3 meines Beitrages
weitere interessante Beiträge
Motorradtouren in der Schweiz
Pässe der Schweiz nach Regionen


Teil 1

Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 1

Was auf einer einzigen Motorradtour alles schiefgehen kann

Keine Koffern – nur Satteltaschen

Im Gegensatz zu unserem Tourguide, welcher bestens für lange Motorradtouren ausgerüstet war, hatte ich keine Koffern, sondern nur Satteltaschen.

Okay, Satteltaschen sind super für kurze Motorradtouren.
Sie passen mehr oder weniger auf jedes Motorrad und sind schnell montiert.
Sind sie, wenn man die Taschen und das Motorrad kennt.

Ich hatte zu dieser Zeit ein sportliches und schlankes Motorrad mit einem schmalen Soziussitz.

Da die ‚Halterungsplatte‘, welche man über den Soziussitz legt, eine Universalgrösse ist und auch auf grosse Reisedampfer passen soll, hatte ich ein Problem.

Die Satteltaschen hingen zu weit nach unten und lagen auf den Endtöpfen auf.
Heisses Metall und Kunststoff kann zu einer dauerhaften aber nicht immer optimalen Verbindung werden.

Also musste ich mit diversen Spanngurten die Satteltaschen hochziehen und befestigen.
Dabei hingen die Taschen aber in der Luft, weshalb ich mit weiteren Spanngurten ein Hin- und Herflattern verhindern musste.

Es war komplizierter, wie es sich jetzt anhört und es kostete Zeit und Nerven.
Nicht gerade Stimmungserhellend nach der be…scheidenen Nacht.

Satteltaschen haben noch ein anderes Manko.
Da sie nicht fest mit dem Motorrad verbunden und somit nicht diebstahlgesichert sind, muss man sie bei jeder Übernachtung komplett abmontieren.

Das ist kein Problem, wenn Du nur von Dir zu Hause bis zu einem Ort fährst und dort bleibst.
Wenn Du aber jede Nacht an einem anderen Ort übernachtest, dann nervt es schlicht und einfach.
Koffern kann man da schon wesentlich besser am Motorrad lassen und nur den mitnehmen, in dem die Dinge sind, die man in dieser Nacht braucht.

Ein weiterer Nachteil von Satteltaschen, gegenüber Koffern, ist die Dichtheit.
Koffern sind Wasserdicht – Satteltaschen in der Regel nicht.
Bei jedem Regen durfte ich also anhalten und die extra dafür mitgenommenen Abfallsäcke über die Satteltaschen ziehen.

Das dies nun nicht gerade die beste Lösung ist, dürfte für jeden ersichtlich sein.

Meine Tipps

  • Gerade bei längeren Motorradtouren und ganz bestimmt auf Motorradreisen sind Koffern den Satteltaschen vorzuziehen.
  • So oder so, wenn Du noch nie mit Gepäck gefahren bist, dann belade Dein Motorrad vor der Tour, mit allem, was Du mitnehmen willst.
  • Mach Dich vertraut mit dem Gepäck und der Handhabung
  • Mach Dich vertraut mit den Fahreigenschaften Deines Motorrades mit Gepäck
  • Lade das Gepäck so, dass Du unterwegs problemlos an die Dinge kommst, die Du unterwegs brauchen könntest

Strecke nach Steinschlag gesperrt

Am dritten und letzten Tag von dieser Motorradtour, die Nerven lagen schon ziemlich blank, geschah, aus meiner Sicht, der Supergau.

Nach dem meine Freundin und ich murrend unserem Tourguide durch abgelegene Gebiete hinterher gefahren sind . . .
Weit ab der Zivilisation, fern der schnellsten Verbindungsstrecken in den Weiten der Norditalienischen Alpen . . .

Da war es.

Ein Netz quer über die Fahrbahn gezogen.
Dekorative grosse runde Schilder, aussen rot und innen weiss.
Die Strasse war nach einem heftigen Erdrutsch für unbestimmte Zeit gesperrt, wie man dem angebrachten Schild entnehmen konnte.

Etwas, was man bestimmt hätte in Erfahrung bringen können, wenn man sich vor der Tour informiert hätte.
Hätte ist hier das Wort mit der Betonung.

Das war der Zeitpunkt an dem ich mein Handy, behelfsmässig mit Draht und Klebeband von der Baustelle, an meinem Lenker befestigt und Google-Maps aufgerufen habe.
Schnell den direkten Weg von ‚meinem Standort‘ zum Ziel eingegeben und weiter ging die Fahrt ohne Vorkommnisse.

Okay, auch ohne weitere schönen Strecken – dafür eben auch ohne Probleme. 😉
Eine sehr entspannende Tatsache.

Mein Tipp

  • Mach Dich schlau über den aktuellen Strassenzustand und den Verkehr.
    Diese Informationen bekommt man im allwissenden Internet und auch hier auf meinem Blog.

Ich werde bei allen Touren- und Pässebeschreibungen, wenn immer möglich, einen Link zur Wettervorhersage und zum Strassenzustandsbericht einfügen.

Strasse schlecht und der Gummi zu hart – keine gute Kombination

Eigentlich kenne ich die Beschaffenheit der Strassenbeläge in Italien.
Ich präzisiere – ich kenne vor allem die Strassen in Süditalien.
Dort sind die Beläge so weit abgefahren, dass sie schon im trockenen Zustand zu einer Rutschpartie werden können.

In Norditalien, genauer gesagt in Südtirol und noch genauer in den Dolomiten, dachte ich nicht daran dem Belag mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Eine Nachlässigkeit die sich schnell als einen Fehler bemerkbar machte.
Vor allem, da sich noch eine weitere Unwissenheit dazu gesellte.

Meine Freundin war auf ihrer Harley mit in den Dolomiten.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns noch nie Gedanken über die Originalbereifung gemacht.
Das änderte sich an diesem Tag schlagartig und nachhaltig.

Wir waren, mit einer grösseren Gruppe, in den Dolomiten unterwegs und kamen von einer anspruchsvollen Passstrecke ins Tal hinunter, wo wir eine Pause einlegen wollten.
Kurz vor dem Ziel, in einer Kurve, gab es einen Wasserlauf über die Fahrbahn.
Ich dachte beim durchfahren noch „das Motorrad reagierte jetzt etwas eigenartig“.

Den Gedanken noch nicht ganz zu Ende gedacht schaute ich in den Rückspiegel und sah, wie meine Freundin mit ihrer Harley ins Schleudern kam und von der Fahrbahn verschwand.
Zum Glück war ihr, ausser Blessuren am Bein, nichts weiter zugestossen – was man von der Harley nicht wirklich sagen konnte.

Kurze Zeit später kam eine Patrouille der Carabinieri vorbei.
Sie klärten uns auf, dass die Strassenbeläge in Italien sehr oft abgefahren sind und dadurch schon wenig Grip bieten.
Wenn sie dann noch nass werden, wird es heikel.
Hinzu kam, dass noch reichlich Salz vom Winterdienst auf der Fahrbahn war.
Zusammen mit dem Wasser werde das zu Schmierseife.

Diese Faktoren alleine machten die Strasse schon gefährlich für Motorradfahrer.

Das, womit wir nie gerechnet hätten, erfuhren wir aber erst im Restaurant, wo die anderen unserer Gruppe gewartet haben.
In diesem Restaurant war eine Motorradgruppe vom HOG (Harley Owners Group).
Deren erste Frage, nach dem sie nach dem Befinden meiner Freundin gefragt haben, war – „Hast Du auf Deiner Harley noch den Originalreifen?“

Wie bitte?
Warum diese Frage?

Äh ja, es ist noch die Originalbereifung.
Warum?

Wie uns erklärt wurde, ist der Originalreifen von Harley so etwas wie Hartgummi.
Sprich er ist zu hart und bietet keinen Grip.

„Es ist aber ein Dunlop“, entgegnete ich ganz erstaunt.

Wie uns alle einstimmig erklärt haben, geschieht es oft, dass eine Harley ins Rutschen kommt, weil der Reifen zu hart ist und nicht hält.
Diese Aussage bestätigten uns auch diverse Einträge und Berichte in den Foren, sowie der Händler unseres Vertrauens.
(Diese Aussagen beziehen sich auf das Jahr 2012, wie die Beschaffenheit heutiger Reifen von Harley ist, weiss ich nicht)

Meine Tipps

  • Mach Dich über die Beschaffenheit der Strasse schlau
  • Erkundige Dich, ob es noch Salz auf der Fahrbahn hat
  • Traue keinem Reifen, wenn Du ihn nicht kennst
  • Fahre zur Sicherheit lieber vorsichtig wie forsch oder gar aggressiv auf Strecken die Du nicht kennst

Tourguide ohne Rücksicht

Etwas was immer wieder in Motorradgruppen beobachten werden kann ist, dass jeder sein eigenes Tempo fahren will und es auch macht.

Das ist kein Problem, wenn:

A)   alle in etwa dasselbe Tempo vorlegen oder
B)   die Gruppe so locker ist, dass man sich an vereinbarten Orten wieder sammelt.

Eine Gruppe die aber zusammen eine Motorradtour macht, wird gewöhnlich zusammen fahren.

Äh Jungs – ja Ihr – die immer weit vorne fahrt.
Ist Euch schon mal aufgefallen, wie oft Ihr auf den Rest der Gruppe warten müsst?

Ja ne, das ist nicht, weil diese zu langsam fahren.
Es ist, weil ihr das Wort Gruppe nicht verstanden habt.

Eine Gruppe oder in Neudeutsch ‚Team‘ bedeutet, dass man etwas zusammen macht und eben nicht alleine.
Und ja, eine Gruppe bedeutet, dass man aufeinander Rücksicht nimmt.

Mein schlimmstes Erlebnis, was dieses Thema anbelangt, war in Frankreich, in den Vogesen.

Eine grössere Motorradgruppe hat sich irgendwo in Baden-Württemberg für eine Motorradtour durch eben die Vogesen getroffen.
Die meisten waren am Abend zuvor schon angereist und haben im selben Hotel übernachtet.
Meine Wenigkeit reiste erst am besagten Morgen an.

Da war wieder dasselbe Problem, wie damals in der Lenzerheide.

Ich sah den dampfenden Kaffee und die frischen, köstlich riechenden Gipfeli vor meinem geistigen Auge.
Wie so oft, es kam nicht dazu.

Der Ständer meines Motorrades berührte für den Bruchteil einer Sekunde den Boden, als sich die Gruppe, in Richtung Vogesen, in Bewegung setzte.
Muss ich jetzt noch betonen, dass zumindest mir absolut unklar war, wo die Motorradtour durchführen wird?

Auch hier übernahm ein reiferer Herr die Rolle des Tourguides.
Na ja, es war dann weniger eine Tour und noch weniger wurde geguidet.

Der reifere Herr kann Motorrad fahren, das muss man ihm lassen aber als Guide . . . ?!

Bei einer Gruppe von 15 oder mehr Teilnehmer sind Etappen durch eine französische Stadt, an einem Samstag, so eine Sache.
Unser Gruppe wurde an jeder Ampel, wie eine Salami beim Metzger, geteilt.
Kein Problem, wenn der Tourguide diesen Umstand und die Gruppe im Auge behält.

Das tat er aber nicht.

So standen wir plötzlich zu viert irgendwo im Elsass und überlegten, wo die anderen sein könnten und wo die Tour lang geht.
Irgendwann fanden noch andere Salamischeibchen zu uns.

Einer erinnerte sich vage daran, wo die erste Pause geplant sein sollte und ein anderer war zum Glück ortskundig.
Die Salami wurde im Restaurant wieder komplett.
Durch das Geschehene wurde es aber so langsam eine ‚Salami Piccante‘, denn die Stimmung bei uns Abgehängten war etwas geladen.

Obwohl es einige Spitzen in Richtung des Tourguides gab, kam es zu keiner Verhaltensänderung.

Da fiel mir ein, dass mir eine gute Freundin, sie arbeitete in der Psychiatrie, mal sehr ausführlich beschrieben hat, was Alterssturheit ist.
Ich bin ein praktischer Typ, ich brauche immer gute Beispiele.
Die Theorie sagt mir oftmals nicht sehr viel.
Doch dieser Moment führte mir deutlich vor Augen, was sie gemeint hatte.

Die Tour ging weiter und mit jedem Kilometer wurde unser Tourguide jünger und sportlicher.
So ein Jungbrunnen ist sicherlich eine gute Sache und bringt bestimmt den Hormonhaushalt mal wieder so richtig in Schwung.

Aber . . .

ABER NICHT WENN MAN(N) DIE VERANTWORTUNG FÜR EINE GANZE GRUPPE HAT!

In unserer Gruppe war ein Fahrer der schon mal grundsätzlich den eher gemütlichen Fahrstil bevorzugt und dazu gerade erst einen Sturz hinter sich hatte.
Kurz, er war sehr vorsichtig und eher langsam unterwegs.

Ein weiterer routinierter Fahrer und ich, entschieden uns, ihn in unsere Mitte zu nehmen. Damit gaben wir ihm ein Gefühl der Sicherheit und er setzte sich nicht selber unter Stress.
Dass wir drei dann zum Schlusslicht wurden war eine logische Konsequenz.

Selbstredend hat die Gruppe nicht direkt nach einer Kreuzung auf den Rest der Gruppe gewartet.
Hätten nicht einzelne Fahrer auf uns gewartet, dann hätten wir den Anschluss ziemlich schnell verloren.
Besser wäre es aber wohl gewesen.

Als der Tourguide dann doch mal nach einer Kreuzung, auf uns Nachzügler, gewartet hatte, fuhr er entnervt los, als er uns in der Ferne erblickte.

Auf einer längeren Etappe, riss uns drei der Geduldsfaden.

Der Tourguide entwickelte sich immer mehr zu einem Fohlen, dass nach einem langen Winter wieder auf die Weide durfte.
Er und seine Jünger stiessen das Adrenalin wohl direkt durch den Lenker in die Vergaser. Die Distanz von uns Drei zum Rest der Gruppe wurde so gross, dass wir sie schlicht nicht mehr sahen.
Daran, den Anschluss zu halten, war schon gar nicht mehr zu denken.

Ich für meinen Teil wurde dagegen immer langsamer und stoppte unsere Dreiergruppe am nächsten Parkplatz.
Wir besprachen die Situation kurz zu dritt, wendeten und fuhren dann unsere eigene Tour.

So wurde diese Motorradtour doch noch ein tolles Erlebnis und zeigte mir, wie eine Motorradgruppe eben genau nicht funktionieren soll und was wirkliche Freunde sind.

Interessant war, dass der erste Anruf, von einem der anderen Gruppenmitglieder, spät in der Nacht kam – als wir schon lange wieder zu Hause waren.

Ich legte direkt wieder auf, mit den Worten „Leck mich“.

Meine Tipps

  • Wenn Du Deine Hormone nicht zügeln kannst, dann fahre entweder alleine, in einer Gruppe, in der in etwas alle gleich ’stark‘ sind oder aber – und das ist die beste Idee – geh auf die Rennstrecke.
  • Eine Gruppe lebt von dem Gemeinsamen.
  • Besprich die Tour mit allen anderen.
  • In der Gruppe muss jeder auf den anderen achten.
  • In der Gruppe muss der Fahrstil den ‚Unerfahrenen‘ angepasst werden.

Lies dazu auch meine  Beitrag Motorradfahren in der Gruppe

Benzinverbrauch steigt in astronomische Höhen

Ich fahre seit vielen Jahren Motorrad und kenne den durchschnittlichen Benzinverbrauch meines Motorrades.

Wenn sich aber zwei Faktoren dazu gesellen, die sonst nicht Hand in Hand daher kommen, dann können aus dem Durchschnittsverbrauch sehr schnell Verbrauchswerte entstehen, die einen kapitalen Schaden am Motor befürchten lassen.

So ging es mir bei einer Fahrt nach Süditalien.

Ich habe nur meine Sachen gepackt, im Nachhinein definitiv zu viel, was sich auch im zusätzlichen Gewicht bemerkbar machte.
Einen Faktor den ich elegant missachtet hatte.

Wer die Strecke bis Rom schon mal gefahren ist, der weiss, dass es sich, nach Mailand, ganz schön zieht und dann über den Apennin führt.
Zum Glück wurde diese Strecke, durch die neuen Tunnels, um einiges angenehmer aber trotzdem.

Ich fuhr mit 120 km/h bis nach Mailand.
Nach Mailand genehmigte ich mir ein Tempo von ca. 140 km/h um bald festzustellen, dass die Strecke mit dieser Geschwindigkeit unsagbar lang wird und mein Ziel lag nach Neapel.
Die Länge der Strecke lag bei etwas um die 1’200 Kilometer.
Irgendwo auf der Höhe von Bologna war ich auf einer, sagen wir mal, angenehmen Reisegeschwindigkeit.

Meine Idee war, irgendwo um Florenz zu übernachten, das wäre in etwa in der Hälfte der Strecke.

Ich hing so meinen Gedanken nach und bemerkte zu spät die Ausfahrt Florenz

Für die, die diese Strecke nicht kennen, wenn Du an der letzten Ausfahrt Florenz vorbeidonnerst aber dorthin willst, dann fährst Du erst mal zirka 31 Kilometer weiter auf der Autobahn, bevor die nächste Ausfahrt kommt.

Kurz nachgedacht und entschieden, dass aus der Übernachtung, in einer der schönsten Stadt von Italien, nichts wird.

Mit der nun erreichten Reisegeschwindigkeit musste ich jede Stunde tanken und hatte, na ja, sehr viele Kilometer zurückgelegt.
Ich kam meinem Ziel sehr schnell nahe – aber bei einem kurzen Durchrechnen fiel mir auf, dass der Verbrauch bei über 10 Liter pro 100 Kilometer lag.

Das ist heftig.

Vor allem deswegen, da ich nur etwas mehr wie das benötigte Geld für die Fahrt und keine Bankkarte dabei hatte.
Mit den letzten Euronen bezahlte ich die Maut auf der Autobahn.

Meine Tipps

  • Mach dich schlau, was Dein Motorrad bei hohen Geschwindigkeiten und mit Zusatzgewicht verbrauchen wird.
  • Habe immer genügend Geld in der Landeswährung mit dabei oder aber zumindest eine Karte mit ausreichendem Saldo. 😉

Was auf einer Motorradtour nicht passieren sollte Teil 3

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