Strassen auf den Philippinen


Inhaltsverzeichnis


Empfehlungen

Wenn Du vor hast, auf den Philippinen selbst zu fahren, dann empfehle ich Dir, diese Beiträge zu lesen – damit Du gut vorbereitete Deine Zeit auf den Inseln geniessen kannst.

Vorwort

Um es gleich zu sagen, ganz egal in welchem Zustand die Strassen auf den Philippinen auch sein mögen.

Es gibt sie, die fantastischen Strassen, die das Herz eines Motorradfahrers höher schlagen lassen.
Sie schlängeln sich durch tolle Kurven den Berg hoch und bieten atemberaubende Panoramen – oftmals bis auf das Meer hinaus.

Viele Beispiele dieser tollen Strassen zeige ich Dir in meinen Beiträgen Motorradtouren auf den Philippinen. (demnächst online)

Das Strassennetz auf den Philippinen setzt sich zusammen aus Strassen, Brücken und Fähren.
Die Länge des Strassennetzes auf den Philippinen beträgt um die 216’387 km (Stand 2014), wovon rund 61’093 km asphaltiert sind.

Die Strassen auf den Philippinen sind oftmals weit davon entfernt, das zu sein, was wir so als Strassen kennen.

Dabei sollten wir uns aber drei Dinge bewusst sein:

    • Die Philippinen sind ein eher armes Land
    • Der Inselstaat erstrecken sich über mehr als 7’600 Inseln
    • Das Land wird immer wieder von gewaltigen Naturereignissen wie Stürme, Fluten und Erdbeben heimgesucht

Unter diesen Voraussetzungen würde ich sagen, dass die Strassen auf den Philippinen ganz okay sind.

Grundsätzlich

Fahrbahnen mit einem festen Belag machen etwa einen Drittel des gesamten Strassennetzes aus.
Der grössere Teil der Strassen sind Naturwege in allen Variationen.
Wenn die Strasse einen festen Belag hat, dann ist es selten Asphalt, sondern meist Beton.

Ich gehe mal davon aus, dass Strassen aus Beton zwei Vorteile haben.

    • Sie sind einfacher und günstiger zu bauen.
    • Sie sind hitzeresistenter wie Strassenbeläge aus Asphalt.

Da sind aber eben auch die Nachteile

    • Die Beläge aus Beton sind nicht plan eben abgezogen
    • Wasser fliesst weniger gut ab und die Gefahr von Aquaplaning steigt
    • Im Beton bilden sich schneller Risse, bricht auf und es kommt zu Schlaglöcher
    • Es blendet wie Sau, da der verarbeitete Beton sehr hell ist
    • Durch die sehr grobe Struktur, werden die Reifen stärker abgenutzt

Eine befestigte Strasse auf den Philippinen kann plötzlich enden – mit der Konsequenz, dass da ein bis zu 30 Zentimeter hoher Absatz zwischen der einen Fahrbahn und der anderen Fahrbahn ist.

Besonders gefährlich dabei ist, dass aus den Betonfahrbahnen am Ende lange und dicke Armierungseisen hervorragen.

Eine Strasse kann auf den Philippinen aber auch plötzlich absolut enden.
Sei es, dass sie nicht weiter gebaut, dass sie weggespült oder verschüttet wurde.

Eine Signalisation, welche Dich darauf hinweist oder gar eine ausgeschilderte Umleitung wirst Du in der Regel vergebens suchen.

Reisegeschwindigkeiten

Wenn Du mal eine Strecke ins Navi eingibst, dann wird Dir auffallen, dass für eine verhältnismässig kurze Strecke, weit mehr Zeit eingerechnet wird, wie wir uns das gewohnt sind.
Das ist kein Rechenfehler der Software – das ist auf den Philippinen so.

Die Reisegeschwindigkeiten sind auf dem Inselstaat wesentlich tiefer, wie wir uns das von Europa gewohnt sind.
Das liegt einerseits an den Höchstgeschwindigkeiten, welches ein Navi berücksichtigt, und andererseits vor allem an den Strassen selbst, welche oft gar keine hohen Geschwindigkeiten zulassen.

Lies dazu am besten auch meinen Beitrag Strassenverkehr auf den Philippinen.

Aufbau der Strasse

Es wird kein Bett für eine Strasse ausgehoben wie wir es kennen oder gar ein Unterbau erstellt.
Der Belag wird einfach oben drauf gesetzt.

Wo oben drauf?

Was halt gerade schon da ist, ob das nun eine alte Strasse ist oder der nackte Boden.

Eine neue Fahrbahn wird geschalt, es werden Armierungseisen gelegt und dann wird betoniert.
Das war es dann so mehr oder weniger.

Dies ist gut daran zu sehen, dass es auf der Strasse plötzlich einen beachtlichen Absatz, von der alten zu der neuen Fahrbahn gibt.
Ebenfalls sieht man es gut daran, dass eine Einfahrt zu einem Haus ungewöhnlich steil ausfallen kann.
Das liegt daran, dass da mehrere Fahrbahnen aufeinander gebaut wurden.

Auch interessant ist, wie eine neue Fahrbahn gebaut wird.

Da werden mal ein paar Meter neue Fahrbahn rechts betoniert, dann folgt ein Stück alte Fahrbahn oder Naturweg, dann kommt ein Stück Fahrbahn links.
Immer damit verbunden, dass die neuen Fahrbahnteile bis zu 30 Zentimeter höher sind und an den Enden die Armierungseisen hervorragen.

Was zur Folge hat, dass entweder im Slalomkurs um die neuen Strassenabschnitte gefahren wird oder es mehr oder weniger benutzbare Rampen auf die neuen Teilstücke gibt.

Wenn die Strasse betoniert wird, dann werden die Betonfahrbahnen werden mit einem Art Rechen abgezogen, was Furchen im Strassenbelag hinterlässt.
Plan eben sind aber auch die neusten Strassen nicht.

Reduced Speed

Wenn dort ein Schild mit der Aufschrift ‚Reduced Speed‘ steht, dann solltest Du die Geschwindigkeit auch reduzieren.
Vor allem dann, wenn Du die Strecke nicht wirklich gut kennst.
Die Strasse kann in einem gefährlichen Zustand sein

Verlass Dich aber nicht auf die Schilder.

Im Umkehrschluss bedeutet es nicht automatisch, wenn kein Schild steht, dass die Strasse in einem guten Zustand ist.

Auf den Philippinen habe ich vor allem gelernt, mich an die EINE Regel zu halten, die ich in der Fahrschule gelernt habe.

Fahre so, dass Du innerhalb der Sichtweite anhalten kannst!

Expressway / Autobahn

Auf den Philippinen gibt es, mit Ausnahme in und um Manila keine Autobahnen.
Wenn ein Filipino vom Highway spricht, dann meint er eine Hauptstrasse.

Die Schnellstrassen, welche wie unsere Autobahnen sind, heissen auf den Philippinen ‚Expressway‘.

Der Ausbaustandart dieser Expressways ist in der Regel gut.

Höchstgeschwindigkeiten auf den Expressways

    • Autos und Motorräder mit 400cc oder mehr – 100 km/h
    • LKWs und Busse (except SCTEx and TPLEx) – 80 km/h
    • Höchstgeschwindigkeit auf der NAIAx – 60 km/h

Mindestgeschwindigkeiten auf den Expressways

    • für alle Fahrzeuge (ausser NAIAx) – 60 km/h

Genauere Angaben bekommst in meinem Beitrag Strassenverkehr auf den Philippinen im Abschnitt Geschwindigkeitslimiten.

Besonderheit

Die Expressways, welche ich kenne, dürfen nur mit Motorrädern die mehr wie 400cc haben befahren werden.

Vorsicht, die Schilder sind oftmals nicht sehr gut sichtbar angebracht.

Als wir das erste Mal in und um Manila unterwegs waren, bogen plötzlich alle Roller links ab und wir freuten uns auf eine ungehinderte Fahrt auf einer netten Strasse.
Na ja, gerade mal so lange bis ein Traffic Enforcer wild mit den Armen fuchtelnd auf die Fahrbahn rannte und unseren Vorwärtsdrang jäh stoppte.

Nach langem und sehr einsichtigem Entschuldigen und Erklären sah er von einer Busse ab.

Wir mussten auf dem Expressway wieder zurück IN DEN GEGENVERKEHR und in die, für Fahrzeuge mit weniger als 400cc erlaubte Richtung abbiegen.

Highway / Hauptstrasse

Was die Filipinos als Highway bezeichnen ist bei uns eine Hauptstrasse.
Der Ausbau der Highways ist in den meisten Fällen gut.

Trotzdem solltest Du auch auf den Highways immer mit Rissen und Schlagköcher rechnen.
Der Strassenrand kann auch gerne mal weggebrochen sein.

Nebenstrasse

Nebenstrassen auf den Philippinen können einen festen Strassenbelag haben – müssen aber nicht.

Die Strassen sind oftmals in keinem guten Zustand, ganz egal ob sie asphaltiert oder Naturwege sind.

Naturstrasse

Zwei Drittel der Strassen auf den Philippinen sind nicht asphaltiert.
Gerade die Strassen und Wege zu den touristisch nicht stark frequentierten Sehenswürdigkeiten wie Seen, Aussichtspunkte und Wasserfällen sind oftmals Naturwege.

Die können sehr unterschiedlich beschaffen und in ganz unterschiedlichem Zustand sein.
Je nach dem wie der Boden ist und wie das Wetter zuvor war.

Ich habe drei verschiedene Arten von Naturstrassen auf den Philippinen kennengelernt.

Sandweg

Auf kleineren Inseln, wie zum Beispiel Malapascua oder in der Nähe des Strandes sind die Wege meist Sandpisten.

Im Grossen und Ganzen sind diese Strassen angenehm zu befahren, wenn man sich daran gewöhnt hat auf Sand zu fahren.

Du solltest aber immer darauf achten, ob sich etwas auf dem Weg befindet.
Da können auch mal Äste oder Steine sein.

steinige Strassen

Auf den Inseln, die ich besucht habe, waren die meisten Naturstrassen steinige Wege.

Dabei sind die, welche aus losen Steinen bestehen noch angenehmer zu befahren, wie diejenigen, bei welchen die Steine aus dem Boden ragen.
Diese Strassen reduzieren die Reisegeschwindigkeit ganz erheblich.

Erdstrassen

Die dritte Art von Naturstrasse auf den Philippinen ist die Erdstrasse.

Bei Trockenheit sind diese Strassen ganz angenehm zu befahren, wenngleich vorangegangene Unwetter Teile der Strasse ausgespült haben können.
Diese Strassen werden bei einem Regen zu echten Schlammpartien – und bleiben es oftmals auch noch danach.

Höchstgeschwindigkeiten

Erlaubte Höchstgeschwindigkeit PKW / Motorräder LKW / Bus

1.

Auf offenen Landstraßen, ohne unübersichtliche Ecken ‚blind corners‘, die nicht eng von Wohngebieten begrenzt sind.

80 km/h 50 km/h

2.

Auf Durchgangsstraßen oder Boulevards, frei von Verkehr, ohne unübersichtliche Ecken ‚blind corners‘, wenn dies so bezeichnet ist.

40 km/h 30 km/h

3.

Auf Stadt- und Gemeindestraßen mit wenig Verkehr, wenn nicht als Durchgangsstraßen ‚ through streets‘ angegeben.

30 km/h 30 km/h

4.

Durch überfüllte Straßen, Kreuzungen an unübersichtlichen Ecken ‚blind corners‘, vorbei an Schulzonen, vorbei an anderen Fahrzeugen, die Schreibwaren sind, oder für ähnliche gefährliche Umstände.

20 km/h 20 km/h

Risiken auf den Strassen

Auf den Strassen der Philippinen können immer wieder Dinge liegen oder sein, die für uns Fahrzeuglenker gefährlich sein können – insbesondere wenn man auf zwei Rädern unterwegs ist.

Wir Motorradfahrer sind es uns gewohnt auf verschiedene Dinge zu achten, welche zu einem Sturz führen können.
Auf den Philippinen gibt es aber noch andere Dinge an die wir im ersten Moment vielleicht nicht denken.

Schlangen

Um es gleich vorneweg zu sagen, wenn ich auf den Philippinen eine Schlang gesehen habe, dann war sie bereits platt gefahren und wurde eins mit dem Strassenbelag.

Aber – auch eine tote Schlange kann rutschig sein.

Auf Naturwegen steigt die natürlich die Möglichkeit einer Schlange zu begegnen.
Eine Schlange wählt aber in der Regel immer die Flucht, wenn sie kann.
Von daher solltest Du eher weniger beunruhigt sein – hingegen durchaus vorsichtig.

Aber – auf Naturwegen ist es empfehlenswert, nicht direkt im hohen Gras anzuhalten und abzusteigen, besonders dann nicht, wenn Du nur kurze Hosen und Flipflops trägst.

Ganz allgemein empfiehlt es sich in Ländern, in welchen giftige Tiere leben, auf einem Platz anzuhalten, auf welchem sich keine Tiere verstecken können.

In anderen Ländern habe ich gelernt, dass man nur in langen Hosen und mit festen Schuhen in die Natur geht.
Bei den Filipinos habe ich das weniger beobachtet.

Ob das daran liegt, dass es weniger oder weniger gefährliche Schlangen auf den Philippinen gibt, weiss ich nicht.

Frösche

Die Tiere, welche ich auf den Strassen der Philippinen am meisten fürchte, sind Frösche und Kröten.

Gerade vor und nach einem Regen können einzelne Strassenabschnitte regelrecht von den Amphibien bevölkert sein.
Wenn Du, so wie ich, kein Tier verletzen willst, dann ist bisweilen sehr langsames Slalomfahren angesagt.

Dass Du, wenn Du selbst fährst, leider auch mal einen dieser Hüpfer überfahren wirst, lässt sich nicht vermeiden.
Bedenke aber, dass ein überfahrenes Tier sehr rutschig sein kann.

Kröten können auf den Philippinen auch grösser werden wie bei uns.

So wurde zum Beispiel die Aga-Kröte vom Menschen auf die Philippinen gebracht.
Grosse Exemplare dieser Kröten können über 22 Zentimeter gross werden.
Was ein gewisses Risiko für einen Roller oder ein Motorrad darstellt.

Hunde

Daneben, dass es auf den Philippinen viele wilde Hunde gibt, die gerne über die Strassen gehen oder darauf liegen, gibt es auch einige tote Tiere die auf der Fahrbahn liegen können.

Gehe auch bei lebenden Tieren nicht davon aus, dass sie wegrennen, wenn ein Fahrzeug kommt.
Einige bleiben liegen oder setzen ihren gemütlichen Spaziergang fort.
Oftmals kehren sie aber auch unverhofft um und rennen zurück auf die Fahrbahn.

Nicht selten ist auf den Philippinen ein Hund an einem Unfall beteiligt.

Wasser

Gerade bei und nach Regenfällen sammelt sich gerne Wasser auf den Strassen.

Nach Regenfällen kann es an einzelnen Stellen stundenlang zu Wasserläufen oder grossen Pfützen kommen.
Es gibt auch Orte, an den ein kleiner Bach über die Strasse läuft.

Wasser auf den Philippinischen Strassen führt schneller zu Aquaplaning, wie in unseren Ländern.

Brettere niemals mit hoher Geschwindigkeit auf Wasser zu, dass auf der Fahrbahn ist.
Du weisst nicht, ob sich da nicht ein tiefes Loch befindet!

Bei Regen wird vielmals auch Erde und Geröll auf die Strasse geschwemmt.

Äste und Blätter

Das Risiko von Ästen und Blätter muss ich keinem Motorradfahrer erklären.
Blätter kennt ja jeder . ..

Palmblätter hingegen sind da aber schon eine ganz andere Nummer.
Die können sehr gross sein und zu einem nicht zu unterschätzenden Risiko für ein zweirädriges Gefährt werden.

Kokosnüsse

Auf den Philippinen gibt es grosse und unberührte Wälder und überall wachsen Kokospalmen.
Eine Kokosnuss auf der Strasse ist nicht gerade ein kleines Hindernis.

Doch die Dinger hängen auch an den Palmen . . .
Siehst Du, wo das hinführt?

Richtig, irgendwann gibt eine Kokosnuss der Schwerkraft nach und strebt nach unten.
Eine ausgewachsene Kokosnuss kann bis zu 2.5 Kilo schwer werden.

Selbst wenn das Risiko, dass Dich so eine Nuss direkt trifft, eher gering ist . . .
Wenn sie neben Dir auf den Boden kracht, kannst Du erschrecken und eine unachtsame Lenkbewegung machen.

Rechne in Waldgebieten also immer damit, dass etwas hinunter fällt.

Sand

Welches Risiko Sand für einen Motorradfahrer bedeutet, muss ich wohl nicht näher erläutern.

Nur, dass bei einem Inselstaat halt sehr oft Sand auf der Fahrbahn liegt – auch in grösseren Mengen.

Öl

Wie schon in meinem Beitrag Strassenverkehr auf den Philippinen geschrieben, werden Fahrzeuge in diesem Land nicht regelmässig gewartet und kontrolliert.

So kommt es immer wieder vor, dass ein Fahrzeug Flüssigkeiten wie Öl verliert.

Daneben legt sich auch ein Ölfilm von den Dieselabgasen auf die Fahrbahn, welcher ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.

Ablagerungen / Abfall

Strassen werden auf den Philippinen, wenn überhaupt, nur sehr selten gereinigt.
So sammeln sich allerlei Dinge auf der Strasse ab, welche die Haftung verringern können.

Das kann schon bei einer trockenen Fahrbahn sein, um so mehr kann es zu rutschigen Sache werden, wenn es regnet.

Neben den bereits aufgezählten Dingen gibt es auf den Philippinen leider auch sehr viel Abfall, welcher einfach in der Natur entsorgt wird.
Bei Wind wird dann solcher Abfall gerne auf die Strasse geweht und stellen ein weiteres Risiko für uns Zweiradfahrer dar.

Bitumen

Auch wenn nur wenige Strassen auf den Philippinen asphaltiert sind, solltest Du gerade bei den asphaltierten Strecken vorsichtig sein.

Durch die grosse Hitze schwitzen die Fahrbahnen mehr und können rutschig werden.
Diese gilt besonders für Stellen, welche mit Bitumen geflickt wurden.

Unwetter

Unwetter auf den Philippinen können wesentlich stärkere Ausmasse annehmen, wie in Europa.
Gerade im Bezug auf den Strassenzustand hat das dann grössere Auswirkungen.

Nur weil Du heute auf einer wunderbaren Strasse gefahren bist, heisst das nicht, dass diese Morgen noch befahrbar ist oder gar existieren muss.
Nach einem Unwetter kommt es nicht selten vor, dass Strassen verschüttet oder durch umgefallene Bäume blockiert sind.

Bei Naturwegen ist es oftmals so, dass sie sich in regelrechte Schlammbäder verwandeln und unbefahrbar werden.
Daneben besteht auch immer das Risiko, dass eine Strasse gebrochen ist oder unterspült wurde.

mein Tipp

    • Halte Dich grundsätzlich immer daran, nur so schnell zu fahren, dass Du auf Sichtweite anhalten kannst.
    • Gehe nie davon aus, dass die Strasse in einem guten Zustand ist.
    • Rechne jederzeit mit ungewöhnlichem auf der Fahrbahn.

Wenn Du noch nie auf den Philippinen ein Fahrzeug gelenkt hast, dann gehe es gemütlich an und lerne die Strassen und den Strassenverkehr auf den Philippinen erst mal kennen.

Das gilt besonders, wenn Du in Deinem Heimatland nicht Motorrad fährst und somit keine Erfahrungen mit einem zweirädrigen Fahrzeug besitzt.

mein Fazit

Die Philippinen auf zwei Rädern selbst zu erkunden macht riesigen Spass und gibt Dir die Möglichkeit, dorthin zu gehen wo Du es willst und wann Du es willst.

Ausserdem kannst Du so die wunderschöne Natur den Landes entdecken und geniessen.

Wenn Du ab und zu mal eine Pause einlegst und in ein Geschäft oder Restaurant abseits der Touristenströme gehst, kommst Du auch schnell in den Kontakt mit den Filipinos.

Und wie schon am Anfang dieses Beitrages geschrieben, gibt es viele Strassen auf den Philippinen, die den Bergstrassen in der Schweiz in nichts nachstehen.
Sie bieten eine tolle Streckenführung, mit vielen Kurven durch die Berge und bieten immer wieder eine fantastische Aussicht über den Dschungel bis zum Meer.

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